Ich bin zwar nur ein Kind, aber…

Severn Cullis-Suzuki was born and raised in Vancouver, Canada. Her father is a second-generation Japanese Canadian. While attending Lord Tennyson Elementary School in French Immersion, at the age of nine, she founded the Environmental Children’s Organization (ECO), a group of children dedicated to learning and teaching other youngsters about environmental issues. In 1992, at the age of 12, Cullis-Suzuki raised money with members of ECO, to attend the Earth Summit in Rio de Janeiro.

Nichtraucher Volksbegehren – Kabarettist Eisi Gulp aus seiner humorigen Sicht

Nachschlag für meine Geschlechtskollegen Hier geht es weiter…

02.12.09 Erfolgreiche Wege der Akquisition für mehr Umsatz und neue Kunden – Teil I Umsatzsteigerung – KOSTENLOSER Onlineworkshop

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Aus der Reihe  “Erfolgreiche Akquise der Akquisition”, dieses Mal “Umsatzsteigerung”

Lernen und diskutieren Sie verschiedene Wege der Umsatzsteigerung.

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.  Bitte hier klicken.

Mit besten Grüßen, Alexander E. Schröpfer

Blondinen sind gar nicht so doof …

36_2_25Eine Blondine betrat die Geschäftsräume eines großen Frankfurter Bankhauses und bat um ein Gespräch mit dem Kreditsachbearbeiter. Als sich dieser einen Augenblick später bei ihr vorstellte, brachte sie ihr Anliegen vor: Sie müsste für zwei Wochen geschäftlich in die USA und bräuchte einen Kredit über 5.000 EUR.

Nach kurzer Prüfung die Antwort: „Kein Problem, aber eine Kreditsicherheit würden wir schon gern sehen.“ Daraufhin zückte die Blondine ihren Rolls Royce-Schlüssel und übergab auch den KFZBrief, mit den Worten, dass der Wagen vor der Tür stände.

Die Bank akzeptierte staunend die Sicherheit ? Wann bekommt man schon mal einen 250.000 EUR teuren Wagen als Kreditsicherheit – und die Blondine verließ mit 5.000 EUR die Bank. Wenig später fuhr ein Mitarbeiter der Bank den Wagen in die hauseigene Tiefgarage.

Zwei Wochen später erschien die Blondine, zahlte den Kredit in Höhe von 5000 EUR zzgl. 25,31 EUR Zinsen auf ihr Konto ein.

Der Kreditsachbearbeiter, der sie in den Geschäftsräumen abfing, sprach sie an: „Meine Dame, wir freuen uns, dass Sie wohlbehalten aus den Staaten zurück sind und auch unser gemeinsames Geschäft so reibungslos abgelaufen ist, aber ein bisschen irritiert sind wir schon. Unsere Kreditabteilung hat bei der Nachbearbeitung festgestellt, dass Sie Multimillionärin sind. Und dabei verwirrt uns schon, dass Sie sich von einer Bank 5.000 EUR borgen.“

Die Blondine antwortet: „Junger Mann, Sie müssen noch viel lernen: Stellen Sie sich vor, Sie müssten zwei Wochen in die Staaten. Wo könnten Sie hier in Frankfurt für nur 25,31 EUR Ihren Wagen zwei Wochen parken und ihn obendrein unversehrt wieder bekommen?“

Blondinen sind gar nicht so doof …

Oberstleutnant d.R. Alexander E. Schröpfer: Beziehungen schaden nur dem, der keine hat!

Veröffentlichung im Magazin des Deutschen Bundeswehrverbandes 11/2009 Seite 21

In dem Interview im Rahmen unserer Rubrik „Meine Erfahrungen als Reservist“ stellt unser Mitglied Oberstleutnant d. R. Alexander E. Schröpfer seine Erfahrungen als engagierter Reservist dar. Das Interview führte Markus Krämer, Abteilung Verbandspolitik und Recht.

Sehr geehrter Herr Schröpfer, Ihre berufliche Karriere haben Sie bei der Bundeswehr als Zeitsoldat begonnen. Welchen Nutzen hatte diese Dienstzeit für Ihren beruflichen Werdegang? Wie verlief Ihre Eingliederungsphase? Hier geht es weiter…

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